Datenschützer bemängeln weiterhin zentrale Vorratsdatenspeicherung

Fast täglich hört man in diesen Zeiten Kritik gegen das Vorhaben der Bundesregierung, Passbilder und Fingerabdrücke aller Bürger zentral zu speichern und bei der Strafverfolgung einzusetzen. Viele Datenschützer und alle Oppositionsparteien empören sich darüber. Selbst zwischen den Koalitionspartnern gibt es in dieser Hinsicht Streit, die SPD Politiker möchten bei der Speicherung von Fingerabdrücken nicht so weit gehen, wie ihre Kollegen von der CDU.
Den vollständigen Bericht gibt's bei heise.

Erneute Forderung nach staatlicher "Killerspiel"-Prüfstelle

Es scheint fast so, als müsse von Zeit zu Zeit jemand das Thema wieder von unten aufwühlen. Diesmal ist es Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU). Im Prinzip sind es die alt gewohnten Forderungen nach staatlicher Prüfung von Computerspielen in Verbindung mit dem Stereotyp, dass Amokläufe durch "Killerspiele" motiviert seien. Bisherige wissenschaftliche Studien schließen dies aus.
Mehr dazu bei ComputerBase.

Kritik an Schäuble aus den Reihen der FDP

Nachdem sich der eigene Koalitionspartner, die SPD, kritisch gegenüber der von Innenminisiter Schäuble (CDU) geplanten Vorratsdatenspeicherung von digitalen Fotos und Fingerabdrücken jedes deutschen Bürgers geäußert hatte, wird jetzt auch Kritik aus Richtung der FDP hörbar.
Mehr dazu bei Spiegel Online.

Aufruf zur Demo gegen Sicherheits- und Überwachungswahn am 14. April in Frankfurt

In einem kurzen Artikel weist heise noch einmal auf die am 14. April (Samstag) in Frankfurt (am Main) stattfindende Demonstration gegen Sicherheits- und Überwachungswahn hin. Mehr Informationen darüber gibt es bei www.freiheit-statt-angst.de.
Zum Artikel

Streit in der großen Koalition

In einem Artikel des Spiegel Online geht es um die Ablehnung der SPD gegenüber den Plänen des Innenministers Schäuble (CDU).
Es soll eine große Online-Datenbank geschaffen werden, in der Passfotos und Fingerabdrücke jedes deutschen Bürgers gespeichert werden sollen. Trotz Übereinstimmung in einigen Punkten gehen der SPD die Pläne des Innenministers zu weit.
Hier geht's zum Artikel.

Bundesregierung scheint mit Einschätzung der heimlichen Online-Durchsung überfordert

Heise behandelte gestern in einem Artikel die Antwort der Bundesregierung, insbesondere des Innenministeriums, auf eine Anfrage der FDP zum Thema heimliche Online-Durchsuchung. Offensichtlich unterschätzt die Regierung die Auswirkung, die ein Gesetz zur Erweiterung verdeckter Ermittlungsmaßnahmen haben würde. Es wird nicht nur die Gefahr von möglichweiße entstehenden Sicherheitslücken heruntergespielt, sondern werden auch wichtige Fragen zu Grundrechten, wie etwa der Unverletzlichkeit der Privatsphäre, schlicht nicht beachtet.
Am besten ihr lest selbst.

Humanistische Union kritisiert Pläne zu verdeckten Ermittlungen

In einem ausführlichen Artikel bei heise wird auf den Standpunkt der Humanistischen Union zur Neuregelung verdeckter Ermittlungen eingegangen. Größter Kritikpunkt der HU ist dabei, dass der Entwurf des Bundesjustizministeriums in allen Punkten viel zu unklar sei. Die durch das Grundgesetz gegebenen Grundrechte würden als Hindernis gesehen, was nicht sein dürfe.
Zuletzt wird auch darauf hingewiesen, dass die HU zur Demonstration gegen Sicherheits- und Überwachungswahn am 14. April (Samstag) in Frankfurt aufruft. Ich werde auf jeden Fall da sein!
Der umfassende Artikel ist hier zu finden.

Wilkommen auf realsatire.net!

"Als Realsatire bezeichnet man umgangssprachlich Ereignisse und Vorgänge, die so absurd erscheinen, dass selbst ihre nüchterne Beschreibung bereits Züge einer Satire trägt." Dies ist ein Zitat aus Wikipedia zum Thema Satire.
Es beschreibt sehr gut die Orientierung dieser Website. Denn hier will ich Informationen, Artikel und Links zu Themen veröffentlichen, die größtenteils politisch aktuell sind, aber bei ihrer Schilderung so absurd und unglaublich erscheinen, dass sie aus dem Mittelalter oder einer anderen dunklen Zeit der Menschheitsgeschichte stammen könnten. Dazu zählen zur Zeit:

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